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Willkommen auf unserem Reise-Blog.

Kalifornien und die Nationalparks

Be yourself; Everyone else is already taken.

— Oscar Wilde.

Es ging wieder in die weite Welt. Unsere Reise führte uns in den Westen der USA. Wir besuchten Kalifornien, Arizona, Utah, Nevada und diverse Nationalparks. Hier die Reise in Kurzfassung:

LOS ANGELESPALM SPRINGSJOSHUA TREE NPGRAND CANYONBRYCE CANYONZION NP – VALLEY OF FIRE SP – LAS VEGAS – CALICO – FRESNO – YOSEMITE NP – SACRAMENTO – SAN FRANCISCO – MONTEREY – 17-MILE-DRIVE – SANTA BARBARA – LOS ANGELES

Die Karte zeigt einen Überblick über die Tour. Wir fuhren mit dem Bus durch Kalifornien, Arizona, Utah und Nevada. Wir legten eine Strecke von 2.541 Meilen (4.090 km) in 14 Tagen zurück. Rechnet man die beiden Flüge noch dazu, so kommt man auf 24.364 km (15.139 Meilen).

Wir starteten mit unserem Flug in Berlin. Es ging mit einer kleinen Maschine nach München. Von dort flogen wir mit dem Airbus A380-841 der Lufthansa nach Los Angeles. Die 11 Stunden im Flugzeug gingen schnell vorbei. Wir wurden gut versorgt und die Unterhaltung an Board des Doppeldeckers war hervorragend. Wir flogen von München in nordwestlicher Richtung und überflogen Grönland und Kanada. (Flug: 9.638 km)

Der Rückflug erfolgte mit einem Airbus A350-941 der Finnair. Unsere Flugroute verlief auf dem Rückweg etwas anders. Der Lufthansaflug wurde storniert und wir flogen über Helsinki nach Berlin.

Der Rückflug mit Finnair war nicht so angenehm wir mit der Lufthansa. Die Sitze waren gefühlt enger oder kleiner und der Service war nicht so gut wie auf dem Hinflug. Wir hatten dennoch einen sicheren und gut organisierten Flug.

Das Erdbeben in Kalifornien

Der 4. Juli ist der Unabhägigkeitstag in den USA und ein Feiertag. Wir konnten vielerorts einige Tage vorher die Vorbereitungen beobachten. Die Städte wurden geschmückt und viele Amerikaner nutzten diesen Freiertag für ein verlängertes Wochenende und nahmen den Freitag auch frei.

Weiterlesen Das Erdbeben in Kalifornien

San Francisco

San Francisco Skyline

Die Stadt ist ein Metropole der Intellektuellen und liegt an der kalifornischen Pazifikküste der Vereinigten Staaten. Mit knapp über 800.000 Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt Kaliforniens. Die Stadt beeindruckt mit vielen Sehenswürdigkeiten, interessantem Nachtleben und dem friedlichen miteinander vieler Kulturen. In dieser Region sind viele bekannte Firmen ansässig. Beispiel sind Salesforce, Wells Fargo, Uber, Barista, Yelp, Twitter, Lyft, Dropbox.

Wir erreichen San Francisco über die Bay Bridge (auch Oakland Bay Bridge genannt). Die Brücke verbindet die beiden Städte Oakland und San Fancisco. Das Bauwerk ist 8.320m lang und ist als doppelstöckige Brücke ausgeführt, die oben und unten jeweils fünf Fahrspuren in jede Richtung hat. Glücklicherweise fährt man auf dem oberen Teil in Richtung San Francisco, so dass man bei der Anfahrt auf die Stadt die Skyline sehen kann. Von hier aus kann man ebenfalls die beiden Inseln Treasure Island und Alcatraz sehen.

China Town

Dieses Viertel ist eines der ältesten und etabliertesten Chinatowns in den USA. Durch das berühmte Dragon’s Gate betritt man ein mit Dim-Sum-Läden und anderen traditionellen Restaurants gespicktes, pulsierendes Labyrinth aus Straßen und Gassen. Außerdem finden sich dort Kräuterhändler, Bäckereien, Souvenirläden sowie dunkle Cocktaillounges und Karaokebars. Es gibt prachtvolle Tempel, darunter den markanten Tien How, sowie das Chinese Historical Society of America Museum.

Haight-Ashbury

Haight-Ashbury, Geburtsort der Gegenkultur der 1960er-Jahre, zieht mit seinem historischen Hippieflair ein lebhaftes, vielfältiges Publikum an. Die Upper Haight Street bietet eine Mischung aus Vintage-Modeboutiquen, Schallplattenläden, Buchhandlungen, Kneipen und vielseitigen zwanglosen Restaurants. Das Viertel grenzt an den Golden Gate Park und verfügt über viele farbenfrohe, gut erhaltene viktorianische Häuser, darunter das berühmte Grateful-Dead-Haus.

Impressionen

Die klassischen Cable Car gehören nach wie vor zum Stadtbild San Franciscos. Sie fahren genau genommen nur noch für die Touristen. Eine Fahrt mit der Tram lohnt sich in jedem Fall, man sieht eine Menge von der Stadt. Ansonsten kommt man gut mit allen anderen öffentlichen Verkehrsmitteln an jeden Punkt der Stadt. Mit Hilfe der MUNI – App kann man Tickets online kaufen und ist damit sehr flexibel.

Die Painted Ladies sind viktorianische, mehrfarbig gestrichene Holzhäuser, die im 19. Jahrhundert erbaut wurden. Der Ausdruck wurde von den Autoren Elizabeth Pomada und Michael Larsen in ihrem 1978 erschienenen Buch Painted Ladies – San Francisco’s Resplendent Victorians zum ersten Mal für die viktorianischen Häuser am Alamo Square in San Francisco benutzt. Die kleinen bunten Häuschen stehen direkt gegenüber von einem schönen Park mitten in der Stadt. Man kann den Besuch der Ladies mit einem kleine Stop im Park verbinden und etwas ausruhen.

Wir besuchten mit dem Cable Car den Financial District und konnten im 41. Stockwerk des One Embacadero Centers die Aussicht genießen. Von hier aus kann man über die ganze Stadt schauen. Das Embarcadero Center ist ein Geschäftskomplex mit fünf Bürotürmen, zwei Hotels, einem unterirdischen Einkaufszentrum mit mehr als 125 Geschäften, Bars und Restaurants, zwei Kinos und einem Fitnesscenter auf drei Ebenen.

Die Golden Gate Bridge ist sicher ein Highlight von San Francisco. Die Golden Gate Bridge ist eine Hängebrücke am Eingang zur Bucht von San Francisco über das Golden Gate in Kalifornien. Sie ist das Wahrzeichen der gesamten Bay Area und für viele neben der Freiheitsstatue von New York ein Symbol für die Vereinigten Staaten.

Zudem gehört sie zu den wichtigsten Attraktionen San Franciscos. Die Golden Gate Bridge wurde 1984 von der American Society of Civil Engineers in die List of Historic Civil Engineering Landmarks aufgenommen und 1995 zu einem der modernen Weltwunder erklärt.

Das Bauwerk wurde 1937 eröffnet, hat eine lichte Durchfahrtshöhe von 67 Metern bei Flut und verbindet mit seinen sechs Fahrspuren und zwei Geh- und Radwegen San Francisco mit dem Marin County und dem weniger dicht besiedelten Napa- und Sonoma-Valley. Ein optisch als Bogenbrücke ausgelegtes Segment der Zufahrt der Brücke überspannt auf der Stadtseite das Fort Point.

Der ganze Brückenzug ist inklusive der Zufahrtsbrücken 2737 Meter lang, 27 Meter breit und 227 Meter hoch. Die beiden Kabel haben einen Durchmesser von jeweils 0,92 Metern, an ihnen sind die Hänger in Abständen von je 15 Metern befestigt. Die längste Stützweite (Abstand zwischen den beiden Pylonen) beträgt 1280 Meter. Es fahren täglich 120.000 Fahrzeuge über diese Brücke.

Erste Pläne zur Überbrückung der Bucht stammten schon aus dem Jahr 1872, aber die offensichtlichen Schwierigkeiten – offenes Meer, tiefes Wasser, starke Gezeitenströmungen, Nebel, Stürme und Erdbebenrisiken – führten zu Bedenken, ob der Brückenbau möglich und finanzierbar sei.

Yosemite Nationalpark

Yosemite Nationalpark

Unser Weg führt uns heute in den Yosemite Nationalpark. Yosemite stammt aus dem indianischen und bedeutet Grizzly Bär. Heute gibt es hier keine Grizzlys mehr, nur noch Schwarzbären.

Wir hatten Glück, denn wir hatten keine Wartezeit am Parkeingang. Wir fuhren fast eine Stunde bergauf durch eine faszinierende Landschaft bis wir zum Höhepunkt des Parks kamen. Hier erwarteten uns Ausblicke auf beeindruckende Felsmassive und Wasserfälle.

Yosemite ist einer der schönsten Nationalparks Kaliforniens. Leider waren wir über die Mittagszeit bei Mittagssonne dort und konnten das fantastische Farbenspiel der Felsen nicht erleben.

Wir wanderten zum unteren Teil des Wasserfalls. Hier kann man die gewaltige Kraft des herabfallenden Wassers in Augenschein nehmen. Man erhält auch eine Abkühlung, da die Gischt des herabfallenden Wasser durch den Wind schnell und weit transportiert wird.

Um den oberen Teil des gewaltigen Yosemite Wasserfalls zu besuchen muss man 3,5 Meilen bergauf laufen. Leider hatten wir dazu keine Zeit.

1848 wurde in Kalifornien Gold gefunden und es begann der Goldrausch, der Menschen aus vielen Teilen der Weld an zog.

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San Francisco Nachtleben

Am ersten Abend in San Francisco beschlossen wir, das Nachtleben, oder zumindest das Abendleben, zu erkunden. Wir hatten uns dazu die Bar Smuggler’s Cove (650 Gough St.) ausgesucht. Wir gingen zu Fuß die Van Nesse entlang und bogen in die McAllister St. ein. In dieser Straße wurde es ruhiger und es waren kaum Leute auf der Straße. Es gab hin und wieder finstere Gestalten und Obdachlose. Renate fragte, ob ich etwas für die Verteidigung bei mir hätte. Ich trug natürlich keine „Waffen“ bei mir und sagte ihr, dass wir dass wohl mit unserem Verstand und den Händen klären müssten. Glücklicherweise passierte aber nichts, denn wir sahen im dunkeln bestimmt auch finster aus. Und man greift nicht einfach einen Lutz an. Ich sah ja auch gefährlich aus.

Wir erreichten ohne Probleme Smugglers Cove. In der Bar waren wir bestimmt die Ältesten. Hier trafen sich vorzugsweise Studenten und es wurden teuer Cocktails getrunken. Wir tranken ein Bierchen und genossen die Atmophäre. Später fuhren wir mit einem Uber-Taxi ins Hotel. Noch mal wollten wir das Schicksal nicht heraus fordern und durch die dunklen Gassen laufen. Aber es war ein schöner Ausflug und Smugglers Cove können wir wirklich empfehlen.

Valley of Fire

In der Wüste von Nevada

In der Wüste von Nevada liegt das Valley of Fire, was durch seine roten Felsformationen auffällt. Die Fahrt dorthin führt uns durch eine Wüstenlandschaft soweit das Auge reicht. Es ist faszinierend, wie lange man fahren kann, ohne auf ein Besiedlung zu stoßen.

Hier gibt es natürlich auch wilde Tiere. Es wird hier ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man feste Schuhe tragen sollte, wenn man in der Landschaft läuft. Wir haben am Eingang des Nationalparks eine Schlange ggesehen. Wir konnten sie aber nicht genau bestimmen, weil sie so schnell weg war. Es soll hier auch Skorpione geben und wir haben Schafe und Bison gesehen.

Bilder folgen in Kürze. …

Utah – Bryce Canyon – Zion

Bryce Canyon

Der Bundesstaat Utah ist gesegnet mit landschaftlicher Schönheit. Einige der atemberaubenden Landschaften zählen zu den The Mighty 5 (den mächtigen 5). Utah hat 5 staatlich anerkannte Nationalparks, von denen wir zwei besucht haben. Mit turmhohen Bergen, rauschenden Flüssen und roten Sandsteinklippen, die im Sonnenlicht glänzen, bezaubert dieses Land seine Besucher. Zu den spektakulären Landschaften zählt beispielsweise der Brice Canyon mit seinen natürlichen Amphithester und Felsspitzen. Ebenso beeindruckend ist der Zion Nationalpark mit seinen Bergen und Wasserfällen.

Bryce Canyon Nationalparkt

Der Bryce Canyon Nationaparklässt (Südwesten Utahs) sich vermutlich mit kaum einem anderen Ort auf der Welt vergleichen. Man sieht hier bewalfete Plateaus inmitten einer markanten Wüstenlandschaft mit Tausenden Purpurtürmen und erodierten Sandsteinsäulen, den Hoodoos.

Wir fuhren bis zum Rand des 2500 m hohen wüstenhaften Paunsaugunt-Plateaus im Süden des Bundesstaates Utah, von wo aus sich die 30 km lange, form- und farbenprächtige Verwitterungszone des Bryce Canyon Nationalparks hinzieht. Regen, Schnee, Frost und Wind verwandelten den Plateaurand in eine Märchenlandschaft aus Kalk und Sandstein, mit Türmen, Säulen, Brücken und Schlössern. Je nach Konzentration und Zusammensetzung der dem Gestein als Bindemittel dienenden Eisen- und Manganoxyde und je nach Lichtverhältnissen erscheinen die Gesteinsformationen dem menschlichen Auge als violett, rosarot, rot, orange, gelb oder weiß. Der Bryce Canyon selber macht nur einen kleinen, wenn auch den attraktivsten Teil des Bryce Canyon Nationalparks aus. Der Plateaurand bildet hier ein halbkreisförmiges Becken (Amphitheater), das in Hunderte kleiner, strahlenförmig angeordneter Täler und Schluchten aufgeteilt ist, deren Wände zu den charakteristischen Kalkfiguren erodiert sind. Wir waren am Vormittag im Bryce Canyon und konnte seine Farbenpracht im vollen Sonnenlicht sehen. Bei untergehender Sonnen ist das Farbenspiel noch intensiver. Es war sehr beeindruckend, wenn man an der Kante des Canyon steht und in die Tiefe und Weite schaut. Man beanchte, dass es hier keine Absperrungen gibt, sondern die Landschaft und die Besucher ganz auf sich selbst gestellt sind.

Zion Nationalpark

Der Zion-Nationalpark ist ein Naturschutzgebiet im südwestlichen Utah, das sich durch die steilen roten Klippen des Zion Canyons auszeichnet. Der Zion Canyon Scenic Drive führt quer durch den Hauptbereich des Nationalparks und zu Waldwegen am Virgin River. Mit trumhohen Sandsteinklippen, üppiger Pflanzenwelt, beeindruckenden Wasserfällen und engen Schluchten ist der einst erste Nationalpark Utahs der richtige Ort um die Natur zu erleben.

Joshua-Tree-Nationalpark

Joshua Tree

Der Joshua-Tree-Nationalpark ist ein weitläufiges Naturschutzgebiet im Süden Kaliforniens. Er ist durch schroffe Gesteinsformationen und karge Wüstenlandschaften gekennzeichnet. Der Park wurde nach den für die Region typischen, bizarr geformten, stacheligen Joshuabäumen benannt und grenzt an die von Kakteen übersäte Colorado-Wüste sowie an die höher gelegene und kühlere Mojave-Wüste. Der Aussichtspunkt Keys View bietet Blick über das Tal Coachella Valley. Wanderwege schlängeln sich durch die Steinbrocken im Tal Hidden Valley.

Unser Weg zum Jushua-Tree-Nationalpark führte uns durch karge Wüstenlandschaften. Die Weite ist beeindruckend.

Die spektakulären Bäume haben ihren Namen von den Mormonen erhalten, da diese sich an den predigenden Propheten Joshua erinnert fühlten. Ein Jushua Tree wächst 1,5 cm pro Jahr. Die Bestimmung des Alters ist jedoch nicht mit Jahresringen möglich, da sie keine haben. Es lässt sich nur mit Beobachtung durch die Ranger feststellen. In dieser Gegen wird ausdrücklich vor Schlangen und Skorpionen gewarnt. Man sollte also immer feste Schuhe tragen, wenn man in der Gegen zu Fuß unterwegs ist. Auch bei unseren Fotostops wurde expliziet darauf hingewiesen.


Unser heutiges Tagesziel ist Flagstaff, an der legendären Route 66 gelegen.

Grand Canyon

Atemberaubende Aussicht

Der Grand Canyon ist eine atemberaubende Sehenswürdigkeit in Arizona. Die Schlucht ist ca. 450 km lang und wird vom Colorado River durchflossen. Der Fluß hat die gigantische Schlucht in das Gestein des einstigen Colorado Plateau’s gegraben. Der Canyon ist zwischen 6 und 30 km breit und bis zu 1800 Meter tief. Wir konnten im Nationalpark an einem Teil des Randes entlang laufen und fantastische Blicke in den Canyon werfen. Der Weg führt direkt am Rand der Schlucht lang und es gibt an der Kante keinerlei Sicherung oder Geländer. Man ist hier für die eigenen Sicherheit slebst verantwortlich.

Für die Besucher werden auch Hubschrauberflüge und Flüge mit kleinen Flugzeugen in und über den Canyon angeboten. Wir hatten uns für eine Erkundung am Rand der Schlucht zu Fuß entschieden. Es war eine sehr beeindruckende Wanderung mit vielen unvergeßlichen Eindrücken. Wir konnten an einigen Stellen den grün schimmernden Colorado River, der sich tief in die Schlucht hinein gegraben hat, sehen.

Geologen haben errechnet, dass der Colorado River den Canyon pro Jahr um 0,402mm/Jahr durch Erosion vertieft.

Palm Springs, San Jacinto

Palm Springs Aerial Tramway

Heutzutage verbringen viele wohlhabende Senioren den Winter in Palm Springs. Das Stadtbild ist geprägt von luxuriösen Hotels, Einkaufszentren und Golfplätzen. Empfehlenswert ist auch eine Auffahrt in einer Seilbahn mit rotierenden Panorama-Gondeln auf den Mount San Jacinto (3.302 m).

Die bei Palm Springs in Kalifornien gelegene Luftseilbahn Palm Springs Aerial Tramway wurde 1963 eröffnete. Von der Talstation in 806 m Höhe bis zur 2597 m hoch gelegenen Bergstation am Mount San Jacinto im Santa Rosa and San Jacinto Mountains National Monument überwindet sie einen Höhenunterschied von 1791 m und mehrere Klimazonen. Die Pendelbahn fährt dabei über fünf Stützen und legt eine schräge Länge von 3895 m zurück.

Die Fahrt mit der Seilbahn ist ein Erlebnis. Man steigt in eine runde Gondel und wird locker von einem Gondelbegleiter begrüßt. Dann wird die Musik gestartet und die Fahrt beginnt. Der Gondelboden dreht sich während der Fahrt langsam. Man hat so während der gesamten Fahrt immer wieder eine andere Aussicht.

Oben auf dem Berg gibt eine atemberaubende Aussicht und man kann in der Berglandschaft wandern. Die Berglandschaft ist sehr ursprünglich. Pflanzen- und Tierwelt werden großenteils sich selbst überlassen.

Nach der Fahrt durch die Wüstengegend erreichten wir unser Hotel Double Tree Palm Springs Golf. Das Hotel liegt etwas ausserhalb von Palm Springs, aber dafür gibt es eine schöne Aussicht und einen malerischen Sonnenuntergang, den wir vom Balkon aus genießen konnten.

Die Hotelzimmer hatten meist ähnliche Ausstattung wie auf dem Bild gezeigt. Man hat zwei großen Betten, daziwschen einen gemeinsamen Nachttisch. In den Betten konnte man auch locker zu zweit schlafen, oder man gönnt sich den Luxus, in der Nacht viel Platz zu haben und nutzt jeweils ein Bett pro Person.

Los Angeles

Unsesr erster Ausflug

Los Angeles / Kalifornien (aus dem spanischen – „Die Engel“) – Wir hatten uns entschlossen, zwei Strände von Los Angeles zu besuchen. L.A. liegt am Pazifischen Ozean und ist eine Stadt mit mehr als 10 Millionen Menschen. An den beiden Stränden, die wir besucht haben, Venice und Santa Monica, trifft man eine bunte Auswahl von ihnen. Am Venice Beach herrscht buntes Treiben. Es gibt Kunsthandwerk, Musiker, viele kleine Lädchen sowie Essen und Trinken. An der Promenade verläuft ein Radweg, der gut frequentiert ist. Hier fahren nicht nur Fahrräder sondern alles was Räder hat, z. B. E-Tretroller, Inliner, Skatebords, Fahrrad Rickschas und was es sonst noch mit Rädern gibt. Im Wasser sind die Surfer unterwegs. Der breite Strand lädt zum Baden ein.

In Santa Monica hat eine Seebrücke auf der die legendäre Route 66 endet. Hier war Volksfeststimmung. Es war ein riesiger Rummel aufgebaut, mit Riesenrad und Achterbahn. Die Leute verstehen es zu feiern.

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In den Straßen sieht man Vehicle, die man aus den amerikanischen Filmen kennt. Und hier gehören Tretroller schon zu Straßenbild.

Wir hatten uns vorgenommen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. In kurze Zeit hatten wir die Strecke ermittelt und fuhren für 4 Dollar ca. eine Stunde Bus. Mit dem Taxi oder Uber hätte es locker 20 Dollar pro Strecke gekostet. Die öffentlichen Verkehrsmittel werden nicht so stark genutzt. Die Fokus liegt auf dem Individualverkehr mit großen Autos. Von Ernergiesparen ist hier nichts zu sehen. Allerdings ist der Verkehr gesittet, man fährt vorsichtig und rücksichtsvoll und hält sich an die Regeln. 6 – 8-spurige Straßen sind keine Seltenheit.

Der Hollywood Boulevard bei Tag ist eher unspektakulär. Es laufen Schauspieler als Superman, Spider Man oder Chewbacca herum und wollen mit den Besuchern fotografiert werden. Das Foto kostet dann natürlich Geld.

Auf einer Rundfahrt sahen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der “Stadt der Engel“. Wir durchfuhren das exclusive Viertel Beverly Hills und Hollywood, wo am Hollywood Boulevard die Handabdrücke der berühmten Stars am Mann’s Chinese Theater zu finden sind. Im Zentrum von Los Angeles geht es am Business District vorbei zum Mexikanischen Viertel an der Olvera Street, wo die Stadt Los Angeles gegründet wurde.

Fazit: L.A. ist sehr sehenswert und man trifft auf eine Stadt, die von der Unterhaltungsindustrie geprägt ist. Man erkennt vieles wieder, was man aus Film und Fernsehen kennt. Wir konnten in anderthalb Tagen nur einen kleinen Teil ansehen, da die Stadt sehr groß ist und die vielen Sehenswürdigkeiten weit verteilt sind.

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